Tagebuch aus Graz für St. Michael

April/Mai 2017

Ich merke es immer mehr, dass ist "abkömmlich" bin!
Es wird auch ohne mich weiterhin die Pfarre funktionieren.

Der "Bote von St. Michael" wurde als Pfarrblatt deklariert,
meine Ideen von seinerzeit, die abgelehnt wurden (Geburtstage),
wurden in den Inhalt aufgenommen (ohne Angaben, welches
Alter "beglückwünscht" wird und wo Jubilare wohnen...!!),
Neugeborene erwähnt werden (wo wohnen sie, wer sind die
Eltern...) Ich werde danach gefragt, weiß aber keine Antwort!

Ich darf auch feststellen, dass die Wochenverkündigung sehr
unübersichtlich dargestellt wird und nicht aktuell ist (und nach
der jetzigen Art wohl auch nicht sein wird).

Und das auch noch: Dass die Pläne für WC-Anlagen ohne mich
geplant und bereits fertig gestellt wurden und mir zur Unterschrift
vorgelegt wurden (inklusive Rechnung über 3.000 €) zur
Bezahlung von der Pfarrkasse... Wie soll ich das verstehen?
Dieser Idee kann ich nichts abgewinnen!!

Wenn der Pfarrgemeinderat meint, in der Pfarrkasse sei genug
Geld vorhanden, dann möge er auch die Kassenverwaltung
übernehmen und mich davon entlasten, wäre ich sehr froh!
Nur müsste dann der Kassaführer Rechenschaft ablegen: vor dem
Pfarrgemeinderat und einmal jährlich auch im "Pfarrblatt".

 

 

 

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